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Der Nachfolger des Hilfeplan: .

 

Informationen
Die Datenerfassung in Justiz- und Sozialeinrichtungen wird zu einem großen Teil traditionell von Hand vorgenommen. Klientendaten werden in Vordrucken bzw. Karteikarten erfasst und bei Klientenkontakten erweitert und ergänzt. Bei langjährigen Kontakten sind die Unterlagen oft durch eingeklebte Blätter, unleserliche Verweise und enormen Umfang aufgrund zahlreicher Anlagen und Korrekturen geprägt.
Zahlreiche EDV-Entwickler sind seit einiger Zeit bestrebt, den gewaltigen Markt 'Software für Soziale Einrichtungen' und 'Software für Justizeinrichtungen' für sich zu sichern. Immer mehr Anbieter stellen Branchenlösungen vor, bei denen es sich um 'die' Software handeln soll. 

Ziele & Inhalte
Der Hilfeplan dient der Ermittlung des (Hilfs-) Bedarfs: Es gilt die zu gewährte Art der Hilfe festzuhalten und die notwendigen Leistungen aufzulisten, um eine individuelle Hilfe zu gewährleisten. Das SGB VIII sieht u. a. in § 36 die regelmäßige Überprüfung der gewählten Hilfeart vor. Diese Überprüfung erfordert beim elektronischen Hilfeplan keine speziellen Kenntnisse im Einkleben weiterer Karteiblätter: Änderungen können einfach vorgenommen und der einzelne Datensatz zügig und übersichtlich auf den aktuellen Stand gebracht werden. Besonders wurde während der Entwicklung auf einen übersichtlichen Aufbau der Anwendung geachtet: Ein Benutzer, der grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Microsoft-Produkten (z.B. Word) besitzt, wird sich auch im Hilfeplan zurechtfinden. Wir haben diese Anlehnung an Microsoft-Anwendungen gewählt, um den Benutzern ein umfangreiches Umlernen zu ersparen.

 
 
 
Beschreibung
Im März 2000 wurde der Hilfeplan 1.0 veröffentlicht. Im August 2001 wurde er durch die Version 2.0 ersetzt: Sie beruhte auf einer Datenbank und ermöglichte erstmals die zuvor beschriebenen Netzwerkfähigkeiten.
Seit März 2002 steht der Hilfeplan in der Version 3 zum Download bereit. Zahlreiche Neuerungen wie beispielsweise die Möglichkeit, jedes Abfrageelement benutzerdefiniert zu benennen und die Benennung mit dem jeweiligen Datensatz zu speichern, runden die Software zur elektronischen Hilfeplanung ebenso wie die Funktion des automatischen Speicherns ab.
Der Hilfeplan wurde auf folgenden Betriebssystemen mit verschiedenen Hardwareausstattungen getestet:
Microsoft Windows 98, Microsoft Windows Me, Microsoft Windows NT 4, Microsoft Windows 2000 und Microsoft Windows XP.
Klicken Sie hier, um die Bedienungsanleitung einzublenden (PDF, 355 KB).
 
 
 
Installation
Der Download (ca. 2,9 MB) überträgt eine selbstentpackende EXE-Datei auf Ihren Computer. Diese EXE-Datei fragt Sie beim Ausführen nach einem Pfad, in welchem die Setup-Dateien entpackt werden können. In diesem Pfad finden Sie nach dem Entpacken die Datei SETUP.EXE, welche den Installationsassistenten startet.
Bevor der Installationsassistent seine Unterstützung anbietet, kann je nach Aktualität Ihres Systems ein Neustart erforderlich werden, welcher dann erfordert, dass Sie den Assistenten SETUP.EXE nochmals starten müssen.
 
 
 
Download

Wir weisen ausdrücklich darauf hin (und folgen dabei den Standardhinweisen der Softwareindustrie), dass keine Software fehlerfrei entwickelt werden kann. Bei dieser Version handelt es sich um eine Version, in welcher die technische Funktionalität in der Praxis erprobt werden soll. Jegliche Haftung für evtl. eintretende Schäden durch den Betrieb des Hilfeplan 3 schließen wir ausdrücklich aus. Der Hilfeplan 3 kann kostenfrei getestet und eingesetzt werden.

 Download Version 3.17   (01.07.2003)
 Klicken Sie auf die Grafik um den Download zu starten
 (Komplett mit Installationsroutine; ca. 2,8 MB)
 
 
 
Autoren

Universität Duisburg-Essen; Campus Essen
Fachbereich Bildungswissenschaften; Lernzentrum ed.IT
Prof. Dr. Günter Schmitt & Ansgar A. Plassmann
Universitätsstraße 12
45117 Essen

http://www.barbaraplassmann.de/